
Das ehemalige Kapuzinerinnenkloster St. Klara mit teils denkmalgeschützten Gebäuden und dem prächtigen Garten liegt im Zentrum von Stans. Die Stiftung Kloster St. Klara Stans sorgt für den Erhalt und die Nutzung der Gebäulichkeiten im Sinne der Kapuzinerinnen St. Klara.
May
2024
Seit November 2023 wohnen die Kapuzinerinnen St. Klara an ruhiger Lage in der Stadt Luzern. Im Zentrum St. Anna haben sie sich gut eingelebt und ein neues Zuhause gefunden, das ihren heutigen Wohnbedürfnissen entspricht. Die Räumlichkeiten sind altersgerecht eingerichtet und erleichtern das tägliche Miteinander.
In Luzern führen die sechs Kapuzinerinnen ihr Leben wie bis anhin in klösterlicher Gemeinschaft und franziskanischer Spiritualität. Neu und bereichernd sind der Austausch und die Begegnungen mit den St. Anna-Schwestern und den Schwestern aus weiteren Gemeinschaften, die im Mutterhaus der St. Anna-Schwestern wohnen. Der Auszug aus dem Kloster St. Klara Stans bringt die erhoffte Entlastung im Alltag und schenkt neue Möglichkeiten für das spirituelle und gemeinschaftliche Leben.

March
2024
Der Klostergarten ist das Herzstück des Klosterareals St. Klara. Er prägt das Ortsbild und soll langfristig erhalten bleiben. Sarah Odermatt, Daniela Kaiser und Julia Gander (Bild v. l. n. r.) sind seit Anfang 2024 für die Leitung der Gartenbewirtschaftung und die Koordination der unterschiedlichen Nutzerinnen und Nutzer zuständig. Die drei Stanserinnen kennen das Klosterterrain bestens und werden wie die Kapuzinerinnen Gemüse, Heilkräuter und Blumen im Einklang mit der Natur kultivieren. Der Fokus liegt auf der Förderung der Biodiversität und dem neu angelegten Selbsterntegarten.

January
2024
Der Stiftungsrat hat die Organisation erweitert und eine Geschäftsstelle geschaffen. Seit 1. Dezember 2023 baut Karin Aebi die Geschäftsstelle auf. Sie unterstützt den Stiftungsrat sowohl im operativen Geschäft vor Ort als auch in der Projektierung und Umsetzung der Zwischen- sowie Umnutzung des Klosters.
Die Kommunikationsfachfrau ist bestens vertraut mit dem Ort, den Kapuzinerinnen und deren Werten. Sie arbeitete zuvor für die Schwesterngemeinschaft und war mitverantwortlich für die Organisation und Kommunikation der Auflösung des Klosterbetriebs.
